2002

40. Jahre Spielleute in Bischofswerda

Vorbereitung auf die Sachsenmeisterschaften

Am 09. Mai 2002 ging es mit eigenem PKW´s in unser Vorbereitungslager traditionell nach Lübbenau. Diesmal sogar fast komplett in Wettkampfbesetzung.

Die Tage waren durch viel Training gezeichnet. Schließlich wollten wir uns bei den Sachsenmeisterschaften nicht mehr auf den hintersten Plätzen sehen. Neben den Pflichttiteln probten wir intensiv unseren neuen Kürtitel, die Flimmerkastensongs und alle waren mit Begeisterung dabei.

Natürlich kam auch der gemütliche Teil nicht zu kurz. So machten wir uns gleich am ersten Abend am Lagerfeuer bequem, wo die Männer anlässlich ihres Ehrentages mit kleinen Überraschungen verwöhnt wurden.

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Selbstverständlich stand auch wieder eine Kahnfahrt auf dem Programm. Vorher gaben wir ein kleines Platzkonzert.

Auch ein Grillabend und Besuche bei Mc Donalds fehlten nicht.

Voller Optimismus bezüglich der Meisterschaften fuhren wir am Sonntagvormittag wieder nach Hause.

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Neues entdecken? Leipzig 2002

Zum ersten Mal seit der deutschen Einheit von 1990 findet das Turnfest in einem der neuen Bundesländern statt.

Über 80.000 aktive Teilnehmer/ innen waren dabei. Mit 16 Spielleuten verbrachten wir vom 21.-15. Mai 2002 schöne Tage in Leipzig, wo viel für die Musikschau geübt wurde.

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Aber es hat sich gelohnt und war ein unvergessliches Erlebnis für uns alle.

Die Titel Colonel Bogey, Amazing Grace, Mussi´denn und Coburger werden uns noch lange in Erinnerung bleiben.

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Außerdem besuchten wir die Sportgala im Rohbau des Zentralstadions und auch der Ausflug in den Zoo brachte uns viel Freude.

Meisterschaften in Dittmannsdorf

Wozu nehmen Sie einen Tapeziertisch mit?

Mit solchen Fragen mussten wir uns am Morgen der 12. Landesmeisterschaften herumschlagen! Gestellt wurde diese Frage vor laufender Kamera von einer Reporterin des MDR, gleich nach Ankunft am Wettkampfort. Der Bus war pünktlich, schließlich fuhr ja unser Chef. Mit dem Tapeziertisch war übrings Willi´s Lyra-Koffer gemeint. Und auf die alberne Frage gab´s eine ebensolche Antwort.

Das MDR-Team begleitete uns übrings vom Start in Bischofswerda fast den ganzen Tag über. Im allabendlichen Sachsenspiegel brachten wir es auf eine Sendezeit von ganzen 3 Minuten.

Auch ohne Kamerabegleitung (nach der Blamage vom Vorjahr) hatten wir uns viel vorgenommen. Ob es nun Freudentränen waren, darüber kann man streiten – Fakt war, an diesem Tag gab es alle Sorten von Regen. Es war zum davonlaufen!

Vor der Auslosung die üblichen Wünsche: Bitte nicht Olympia und Tübinger! (oder ähnlich). Gezogen wurde…. dito.

Um so größer unser Erstaunen, als Rene vom Platz in unser trockenes Quatier kam (leider konnten wir wegen des Regens den Wettkampf nicht verfolgen) und uns nach der Pflicht den 3. Platz verkündete. Allerdings waren die Punktabstände zwischen 3. und 5. Platz minimal und so alles für die Kür offen.

Zu dieser wurden wir von unseren Kleinen, verkleidet als Olsenbande, Pipi Langstrumpf, Biene Maja, Schlümpfe und Heidi, begleidet. Zur Freude der wenigen Zuschauer machten sie ihre Sache ausgezeichnet und wir lieferten eine grundsolide Kür ab. Trotz Dauerregen kam richtig Spielfreude auf – mit den Flimmerkistensongs haben wir einen guten Griff gemacht! Die Mühlhäuser Kampfrichter (der Marsch wurde in ihren Reihen komponiert) stellten uns ein gutes Zeugnis aus. Wir hatten nun das unsere getan, nun hieß es abwarten. Aber wie es nun mal so ist, wenn man kein Glück hat, kommt noch Pech dazu. Zwangsläufig muss den 5. Platz auch einer einnehmen, dass wir es waren – Schwamm drüber, die Punktzahl war okay und die Abstände gering. Wir sind wieder auf dem richtigen Weg, wenn wir auch kurzzeitig leicht enttäuscht waren.

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Der Abend im Festzelt (u.a. mit dem Jugendblasorchester Grimma) war, wie immer, gelungen und… als wir uns auf den Heimweg machten, hatte es endlich aufgehört zu regnen!

 

Trainingslager des Nachwuchses

…….natürlich wieder in Lübbenau und zwar vom 20.-28. Juli 2002.

Nach der Ankunft am Samstag, gegen 10:30 Uhr, war die Zimmerverteilung und Auspacken angesagt. Anschließend bzw. Nachmittag hatten wir einen Auftritt an der Gaststätte am See.

Am Sonntag wurde fleißig geübt und später holte uns „Molly“ zum Kahnfahren ab. Bei verschiedenen kurzen Auftritten wurde dabei unsere Spardose gut gefüllt.

Zum Abschluß des Tages gab´s noch einen Auftritt bei Willi´s Freunden.

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An den nächsten Tagen wurde viel geübt, aber an den Abenden gab es viel kleine Abwechselungen. Zum Beispiel wurde gegrillt, eine Miniplayback-Show gestaltet und auch baden waren wir.

Übrings jeden Tag machten wir Frühsport mit musikalischer Umrahmung.

 

Die große Feier zu unserem 40-Jährigen

40jub-plakatBereits 1992 luden wir anlässlich unseres damals 30-jährigen Bestehens zu einem Musikfest ein. Dieses Jahr sollte den Ereignissen von damals in nichts nachstehen. Und so kamen Ende August Vereine aus verschiedenen Städten:

Los ging es am Samstag um die Mittagszeit – ein großer Sternmarsch aller Vereine zum Marktplatz. Mit Musik ging es quer durch Bischofswerda, damit auch nun der Letzte Bescheid wußte, dass es was zu feiern gibt. Auf dem Marktplatz angekommen, vereinten sich alle Spielleute zum gemeinsamen Spiel. Außerdem gratulierten man uns zu unserem 40-jährigen Bestehen – mitunter gab es auch ein paar kleine Geschenke. Anschließend ging es mit Musik Richtung Stadion. Dort stellte sich jeder Verein mit einer kleinen Musikschau selbst vor. Ein voller Erfolg dabei war unser Auftritt. Wir spielten den diesjährigen Kürtitel „Flimmerkistensongs“. Hauptdarsteller waren unsere Kleinen, die sich passend zu der Musik verkleidet hatten – zum Beispiel als „Die Olsenbande“, „Biene Maja“, „Die Schlümpfe“, „Pippi Langstrumpf“ oder „Heidi“. Natürlich gab es auch wieder einen Verein von Ehemaligen – einige von ihnen zählen seitdem auch wieder zu den Aktiven.

Am Abend ging es heiß her im Festzelt. Party pur mit den Jungs von Topas. Zu vorgerückter Stunde gab es auch nochmal einen Liveauftritt von uns. Zur großen Überraschung von René Hähnel spielten wir zwei Titel, die es ihm zum Deutschen Turnfest in Leipzig sehr angetan haben. Eins ist sicher: Unser 40-Jähriges hat die Latte für das kommende Fest in 10 Jahren sehr hoch gesetzt …

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